Steuerersparnis für Vermieter – Arbeitnehmersteuer

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Zusätzliche Steuerersparnis für verheiratete Paare

Während die Steuer­vorschriften für verheiratete Paare kompliziert sind, können sie es den Menschen ermöglichen, ihre Leistungen recht­mäßig oder steuer­rechtlich untere­inander zu verlagern, um ihre Steuerlast zu verringern.

Hier geben wir einen Überblick über einige Verhal­tensweisen, die ein Paar dabei anwenden kann. Da die Steueri­den­ti­fikation für verheiratete Paare jedoch besonders kompliziert ist, kann es ratsam sein, sich an einen Spesen­ex­perten zu wenden, der eine umfassende Prüfung Ihrer individu­ellen Situation durch­führen kann.

Wenn einer von Ihnen keine Einkommenssteuer zahlt: Aktualisierung der Heiratszuschusssteuer

Die Heirats­bei­hilfe kann für Paare nützlich sein, bei denen eine Person nicht den genauen persön­lichen Freibetrag erhält und die andere Person persön­liche Steuern zum Grundsatz zahlt, was im Jahr 2019/20 im Allge­meinen bedeutet, dass ihr Gehalt irgendwo zwischen 12.500 und 50.000 £ liegt. Die Überweisung der Ehesteuer stieg von 1.190 £ im Jahr 2018/19 auf 1.250 £ im Jahr 2019/20. Das bedeutet, dass die poten­zielle Steuer­ersparnis durch die höhere Mitar­beit­er­rechnung im Jahr 2019/20 bis zu 250 £ beträgt.

Um also von der Heirats­bei­hilfe zu profi­tieren, sollten Sie mit jemandem verheiratet sein (oder eine Lebenspart­ner­schaft mit jemandem eingehen), der keine persön­liche Steuer­erk­lärung einreicht oder dessen Gehalt weniger als 12.500 £ pro Jahr beträgt. Sie sollten auch Grund­s­teuerzahler sein. Egal, ob Sie im Ausland leben oder Sozialleis­tungen beziehen – sofern Sie über eine individuelle Steuer­rück­er­stattung verfügen, können Sie Ehegeld beantragen.

Die Person mit dem niedrigsten Gehalt muss die Heirat­szulage online beantragen. Die Bearbeitung des Anspruchs kann bis zu zwei Monate dauern. Die Person mit dem höheren Gehalt erhält ihren neuen persön­lichen Freibetrag bei der nächsten Steuer­erk­lärung zur Selbstver­an­lagung.

Wenn Sie beide Einkommensteuer zahlen: Bilden Sie eine Personengesellschaft

Wenn Sie beide Grund­s­teuerzahler sind, besteht eine Möglichkeit darin, eine Unternehmensge­mein­schaft zu gründen. Die Kollegen teilen sich die Verant­wortung für etwaige Unglücke, die das Unternehmen erleiden könnte, für alle Rechnungen, die das Unternehmen erwirbt, und für alle Vorteile, die sich aus dem Unternehmen ergeben – dennoch zahlt jeder Partner nur Steuern auf sein Angebot. Durch die Gründung einer Perso­n­enge­sellschaft vermeiden Sie, dass eine natür­liche Person den höheren jährlichen Steuersatz anwendet.

Beispiel

Als Paar profi­tieren Sie von der Pacht um 50.000 £. Handelt es sich dabei um den Lohn einer Einzelperson, würde diese den höheren Einkom­menss­teuersatz zahlen – 40 Prozent. 40 Prozent von 50.000 £ implizieren eine Steuer­be­lastung von 20.000 £.

Wenn diese Pacht an ein Unternehmen gezahlt wird und jeder Partner einen Anteil von 50 Prozent hat, erhält jeder Partner 25.000 £ Miete. Das entspricht genau dem notwendigen Tempo der Einkom­men­steuer – 20 Prozent. 20 Prozent von jeweils 25.000 £ sind jeweils 5.000 £.

Die absolute Steuerlast des Paares beträgt 10.000 £. Auch wenn der Anteil der Immobilie nicht gleich­w­ertig ist, variieren die Zinszahlungen und die damit verbun­denen Richtlinien. Wir empfehlen Ihnen, sich an einen Immobilien­s­teuer­ex­perten zu wenden, um Ihre Steuerverteilung zu überprüfen.

Sie müssen einen Namen für Ihr Unternehmen wählen (er darf dem Namen einer beste­henden Organ­i­sation nicht zu ähnlich sein) und einen „ausgewählten Partner“ auswählen, der für die Einre­ichung der Steuer­erk­lärungen für das Unternehmen verant­wortlich ist. Der genannte Partner muss die Verbindung beim HMRC registrieren.

Die beiden Personen einer Organ­i­sation müssen bei der HMRC registriert sein. Die beiden Komplizen müssen eine eigene Selbstauskunft abgeben Steuer­erk­lärungen und persön­liche Steuern abdecken.

Es ist eine kluge Idee, eine Limited Liability Partnership (LLP) zu gründen. Partner einer LLP haften nicht für Verpflich­tungen, die das Unternehmen nicht bezahlen kann – das gibt Ihnen mehr Sicherheit, wenn Ihr Unternehmen in Zukunft Probleme haben sollte.

Wenn Sie möglicherweise höhere Einkommenssteuer zahlen: Gründen Sie eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Gesellschaften mit beschränkter Haftung sind rechtlich von den Personen, die sie leiten, isoliert, verfügen über getrennte Konten von denen, die sie leiten, und können alle Vorteile, die sie erhalten, nach Zahlung der Körper­schaftss­teuer behalten.

Der Vorteil einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung besteht darin, dass Sie sich ein Gehalt im Rahmen des üblichen Steuer­satzes zahlen und für Ihren Partner eine Heirat­szulage beanspruchen oder Ihrem Partner eine andere Entschädigung zahlen können. Der Rest Ihrer Leistungen wird als Gewinn an Personen mit einem Angebot in der Organ­i­sation ausgezahlt. Angebote können auch gekauft, verkauft und verschoben werden, wenn Sie weitere Personen aus Ihrer Familie in das Unternehmen integrieren möchten. Diese Methode stellt sicher, dass Sie am Ende nicht den höheren jährlichen Steuersatz zahlen müssen.

Das Hindernis besteht darin, dass die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung einen höheren Aufwand erfordert als die Gründung eines Vereins.

Sie müssen einen Organ­i­sa­tion­snamen und eine einge­tragene Adresse auswählen, Leiter und einen Organ­i­sa­tion­ssekretär delegieren, einen Vorschlag vorbereiten und heraus­geben sowie ein Memorandum und eine Satzung erstellen, die die Richtlinien für die Führung der Organ­i­sation festlegen.

Es lohnt sich nur, wenn Sie pro Jahr mehr als 92.700 £ Miete verdienen (der notwendige Transfer für zwei Personen).

5. Neue Kauf- und Mietänderungen für 2020/21

Als wäre die Kaufpreis­s­teuer nicht schon kompliziert genug, ändern sich auch die Richtlinien regelmäßig. Im Steuerjahr 2020 wurden eine Reihe neuer Maßnahmen einge­führt, mit denen sich Immobilieneigen­tümer vertraut machen können.

Dazu gehören Änderungen bei der Steuer­hilfe bei Vertragsin­trigen, Überweisungen von Kapitalzuschlagss­teuern und Änderungen bei der Art und Weise, wie Kapitaler­tragss­teuer auf als Finanz­in­vestition gehaltene Immobilien dort gezahlt wird, wo Sie zuvor gelebt haben.

Steuererleichterung für Hypothekenzinsen

Im Jahr 2017 begann die Regierung damit, die Steuerzuschüsse für Hypotheken­zinsen jedes Jahr um 25 Prozent auslaufen zu lassen und plante, sie bis 2021 vollständig abzuschaffen. Daher war 2019 das letzte Jahr, in dem Grundbe­sitzer die für ihre Wohnungs­bau­dar­lehen gezahlten Zinsen von ihrem Gehalt abziehen konnten .

Vielmehr erhalten Immobilieneigen­tümer derzeit eine Steuer­rück­er­stattung in Höhe von 20 Prozent für alle Kosten, die ihnen für ihre Immobilie entstehen. Der Zweck des Ansatzes besteht darin, den Steuersatz zu erhöhen, der von Eigen­tümern mit höheren oder zusät­zlichen Steuer­sätzen gezahlt wird, die zuvor großzügige Steuer­erle­ichterungen erhalten haben. Steuerzahler für den Grund­s­teuersatz dürften am Ende fast den gleichen Betrag zahlen wie zuvor.

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